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Warum der Umstieg von Hartmetall- auf CBN-Wendeschneidplatten jetzt Sinn macht.

In der Fertigungsindustrie spüren viele Unternehmen den starken Preisanstieg bei Hartmetall-Wendeschneidplatten. Seit einigen Jahren steigen die Rohstoffkosten kontinuierlich und belasten die Produktionskosten. Ganz besonders 2025 bis aktuell 2026. Ein kosteneffizientes Alternativmaterial rückt dabei immer stärker in den Fokus: CBN, also kubisches Bornitrid.

Während Hartmetallpreise Jahr für Jahr klettern, sind die Preise für CBN- und Voll-CBN Wendeschneidplatten seit 2018 bemerkenswert stabil geblieben. Für Produktionsbetriebe bedeutet das Planungssicherheit: Die Werkzeugkosten lassen sich langfristig kalkulieren, ohne böse Überraschungen durch plötzliche Preissprünge.

Doch das ist nicht der einzige Vorteil. CBN-Wendeschneidplatten zeichnen sich durch hohe Standzeiten aus, insbesondere bei der Bearbeitung harter Materialien, Gusswerkstoffen, Superlegierungen und weiteren Werkstoffen. Das führt zu weniger Rüstzeiten, weniger Werkzeugwechseln und damit zu einer effizienteren Produktion.

Natürlich muss jedes Unternehmen prüfen, ob CBN für seine spezifischen Anwendungen geeignet ist. Doch wer regelmäßig gehärtete Stähle oder andere besonders anspruchsvolle Werkstoffe bearbeitet, wird nicht nur von stabilen Preisen, sondern auch von technischen Vorteilen profitieren.

Fazit: Der Umstieg auf CBN-Wendeschneidplatten ist eine Investition in Kostensicherheit und Prozessstabilität. Gerade jetzt, wo Hartmetall immer teurer wird, lohnt es sich, die eigenen Werkzeugstrategien zu überdenken.

Wir bieten Ihnen gerne ein passendes Werkzeugset an, bestehend aus Trägerwerkzeug und Wendeschneidplatte, passend zu Ihrer Anwendung.

 
 
 

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